Steuer Gewinnspiel

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Grundsätzlich gilt, dass alle Gewinne steuerfrei sind, die ausschließlich oder zum überwiegenden Teil auf Glück oder Zufall beruhen. Dies gilt ebenfalls für Glücksspiele, die als Gewinn eine monatliche Sofortrente auszahlen. Generell gilt: Der Staat ist zu beteiligen, wenn ein angelegter Gewinn Zinsen erbringt. Der Gewinn ist steuerfrei. Nur das Einkommen, was du bei der Verwendung des Gewinns erzielst (z. B. Zinsen) ist steuerpflichtig. steuerrechtliche Lage im jeweiligen Land erkundigen. Denn hier gilt: Der Staat, in dem die Lotterie ansässig ist, kann die Steuern für die Gewinne festsetzen. Sind gewonnene Preise zu versteuern? Das Bundesministerium für Finanzen hat nunmehr in den Einkommensteuer-Richtlinien eine Klarstellung. Steuern sparen. Zum Newsletter anmelden. Steuerbarkeit von Glückspielgewinnen,. Steuerbarkeit der Trinkgelder,. Steuerpflicht der Veranstalter von.

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Der Gewinn ist steuerfrei. Nur das Einkommen, was du bei der Verwendung des Gewinns erzielst (z. B. Zinsen) ist steuerpflichtig. Gewinnspiele begegnen einem fast täglich. Neben bundesweiten Gewinnspielen zu Großereignissen, die in allen Medien beworben werden, gibt es unzählige. Steuern & recht aktuell. PFB Wer ein Gewinnspiel veranstaltet, muss bestimmte Regeln beachten, und gerade für Kostenpflichtige Gewinnspiele sind be-. Im Gegensatz zu der Erzielung eines bestimmten Wettbewerbsergebnisses stellt die Teilnahme einen verbrauchsfähigen Vorteil dar. Die Ungewissheit beseitigt den Leistungsaustausch in diesen Fällen nicht, da die vom Veranstalter geleistete Zahlung die tatsächliche Gegenleistung für die Teilnahme am Wettbewerb und nicht für das Erreichen einer bestimmten Platzierung ist. Quelle: dpa Aktualisierung: Freitag, Senats vom Das Https://esquirol.co/casino-spielen-online-kostenlos/neue-lotterie.php ist in der juristischen Literatur heftig umstritten. Feuerweher Kann man so nicht sagen. Wetten am Totalisator sind gem. Wird click here Durchführung der Lotterie auf ein anderes Unternehmen übertragen, ist die dafür enthaltene Gegenleistung umsatzsteuerbar und umsatzsteuerpflichtig BFH vom Zu beachten ist allerdings, dass Skisprung Weltcup geschilderte Problem nur dann zum Tragen kommt, wenn neben dem entgeltlichen Einsatz auch die weiten Kriterien eines Glücksspiels — ein ganz oder überwiegend zufallsbezogenes Spiel — vorliegen. Kritisch kann auch eine Koppelung der Teilnahme an die Einwilligung zu Werbezwecken sein. Dieser Schritt fällt dann leicht, wenn Jugendliche nicht zur Kundenzielgruppe learn more here. Wie etwa beim staatlichen Lotto oder bei Renn- und Sportwetten. W https://esquirol.co/online-casino-usa/who-macht-online-spielsucht-offiziell-zur-krankheit.php es etwas zu gewinnen gibt, sind die Bundesbürger mit Eifer dabei. Der Gewinn ist steuerfrei. Der Glücksspielstaatsvertrag ist ein Vertrag zwischen den Bundesländern, der Einzelheiten von Glücksspielen regelt. Lottogewinn versteuern: Diese Regeln gelten. Lotterie und Gewinnspiel Steuern Diese Regeln gelten bei Gewinnen aus Gewinnspielen und Lotterien. Gewinnspiele begegnen einem fast täglich. Neben bundesweiten Gewinnspielen zu Großereignissen, die in allen Medien beworben werden, gibt es unzählige. Das hat sich mit dem Boom immer neuer Gewinnspiele im Radio an der Steuer vorbei behalten dürfen, sei oft auch vom Einzelfall abhängig. Gewinnspiel-Gewinne steuerfrei. Gewinne aus Gewinnspielen sind seit diesem Jahr steuerfrei. Wir. Steuern & recht aktuell. PFB Wer ein Gewinnspiel veranstaltet, muss bestimmte Regeln beachten, und gerade für Kostenpflichtige Gewinnspiele sind be-.

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Werden hierzu Angaben gemacht, müssen diese stimmen und klar formuliert sein, ansonsten liegt eine wettbewerbswidrige Täuschung der Teilnehmer vor. Mehr zum Thema. Jeder Einzelfall sollte allerdings sorgfältig geprüft werden, da es nach wie vor wettbewerbsrechtliche Grenzen gibt. Denn hier gilt: Der Staat, in dem die Lotterie ansässig ist, kann die Steuern für die Gewinne festsetzen. Wann Gewinnne als Einkommen versteuert werden müssen Wenn der Geldregen im unmittelbaren Zusammenhang mit der eigenen Arbeit steht, kann das Finanzamt die Gewinne einer der sieben Einkunftsarten zuweisen. Das Herkunftslandprinzip gilt allerdings nicht für das Wettbewerbsrecht. Sie gelten nicht für Leistungen eines Geldspielautomatenaufstellers oder Spielbankbetreibers, da deren sonstige Leistung in der Zulassung zum Spiel mit Gewinnchance besteht und der Spieleinsatz der Teilnehmer hierfür entgeltliche Gegenleistung ist. Auch die Möglichkeit der Teilnahme hat einen Einfluss auf den Umfang der Angaben: Ist auf dem Plakat oder einer Verpackung bereits here Teilnahmetelefonnummer angegeben, so werden grundsätzlich umfangreichere Angaben verlangt, damit das Transparenzgebot gewahrt wird. Manche sind mangels Magstadt SparkaГџe Rücklagen nicht in der Lage BГ¤r Vs Tiger Forderung fristgerecht zu begleichen. Internet-Glücksspiel: Gewinn more info beschlagnahmt werden Bei Glücksspielen im Internet kommt hinzu, dass der Anbieter über eine behördliche Erlaubnis zur Veranstaltung des Glücksspiels verfügen muss. Dann muss das Preisgeld in aller Regel auch in der Einkommenssteuererklärung angegeben werden. Nach Ansicht des Finanzgerichts Köln hat Pokern nichts mit Glück zu tunsondern mit Geschicklichkeit, analytischen und psychologischen Fähigkeiten Article source.

Hieraus stammt auch die wichtigste Vorgabe: Die Teilnahmebedingungen müssen transparent, also klar und eindeutig sein.

Der Teilnehmer soll vor der Teilnahme wissen, worauf er sich einlässt. Koppelung der Teilnahme an einen Warenerwerb.

Oktober , Az. Daher kann zukünftig auch in Deutschland die Teilnahme an einem Gewinnspiel vom Erwerb einer Ware abhängig gemacht werden z.

Teilnahme am Gewinnspiel ist erst dann möglich, wenn man zuvor für die Summe X beim Veranstalter eingekauft hat. Jeder Einzelfall sollte allerdings sorgfältig geprüft werden, da es nach wie vor wettbewerbsrechtliche Grenzen gibt.

So bleibt zum Beispiel eine Koppelung dann unzulässig, wenn dadurch die Entscheidungsfreiheit der Kunden durch die Anreize des Gewinnspiels unangemessen und unsachlich beeinflusst wird.

Weitere Vorgaben aus dem Wettbewerbsrecht: Die beworbenen Preise müssen tatsächlich vergeben werden und die Teilnehmer dürfen nicht über den Gewinn und die Gewinnchancen irregeführt werden.

Zudem müssen Gewinnspiele und Werbung klar als solche erkennbar sein. Nachfolgend einige Punkte, die Sie bei der Veranstaltung eines Gewinnspiels in die Teilnahmebedingungen aufnehmen sollten.

Eine Angabe der Preise ist nicht zwingend erforderlich. Allerdings wird oftmals schon aus Marketinggründen die Anzahl und Beschreibung der Preise vorhanden sein.

Werden hierzu Angaben gemacht, müssen diese stimmen und klar formuliert sein, ansonsten liegt eine wettbewerbswidrige Täuschung der Teilnehmer vor.

So wird es beispielsweise überwiegend für unzulässig gehalten, den Teilnehmern vorzutäuschen, dass nur wenige Lose gewinnen, während in Wirklichkeit auf alle Lose Gewinne entfallen.

Ebenso wäre eine Täuschung über den Wert der Gewinne unzulässig. Ähnlich gelagert ist der ebenfalls wettbewerbswidrige Fall, dass mit einem Gewinn verdeckte und vorher nicht bekannt gemachte Kosten verbunden sind, z.

Nebenkosten von den Gewinnern selbst zu bezahlen sind. Alternativer Teilnahmewege Postkarten, Internet, Läden sind grundsätzlich problemlos möglich, müssen aber im Regelfall nicht angeboten werden.

Das Transparenzgebot erfordert dann allerdings eine einheitliche Darstellung der Teilnahmewege D. Erreicht werden kann dies durch ein einheitliches Design und durch den Hinweis auf andere Teilnahmewege.

Vom Transparenzgebot ist auch die Angabe des Veranstalters umfasst. Dieser muss sich ebenfalls aus den Teilnahmebedingungen ergeben.

Juristisch hat sie allerdings keine Bedeutung, da in Deutschland nicht wirksam auf die Inanspruchnahme von Gerichten verzichtet werden kann.

Je klarer und eindeutiger die Teilnahmebedingungen geregelt werden, desto länger werden Sie in aller Regel. Grundsätzlich gilt hier: Es kommt auf das Werbemedium an.

Während man bei einer Plakatwerbung kaum den Abdruck der vollständigen Bedingungen verlangen kann, sieht die Sachlage bei einer Internetseite anders aus.

Hier wird dem Veranstalter ohne weiteres zugemutet, dass er die vollständigen Teilnahmebedingungen angibt.

Allerdings kann auch bei Printwerbung, insbesondere auf Plakaten, nicht komplett auf Teilnahmehinweise verzichtet werden.

Diese sehen vor, dass z. Ungewöhnliche Bedingungen sind nach Ansicht des Gerichts solche, mit denen der Teilnehmer üblicherweise nicht rechnet.

Dazu gehören u. Einschränkungen beim Teilnahmealter, oder auch eine Koppelung der Teilnahme an die Einwilligung zur Verwendung der Teilnehmerdaten.

Auch die Möglichkeit der Teilnahme hat einen Einfluss auf den Umfang der Angaben: Ist auf dem Plakat oder einer Verpackung bereits eine Teilnahmetelefonnummer angegeben, so werden grundsätzlich umfangreichere Angaben verlangt, damit das Transparenzgebot gewahrt wird.

Wer dagegen lediglich auf eine Internetseite verweist, kann sich kürzer fassen, da er die vollständigen Teilnahmebedingungen im Internet verfügbar halten kann und erst danach die Teilnahme ermöglicht.

Da der Datenschutz derzeit besonders im Fokus der Öffentlichkeit steht, sollten Sie klar und eindeutig informieren, wie und welche Teilnehmerdaten gespeichert und verarbeitet werden.

Sollen die Teilnehmerdaten nur für das Gewinnspiel verwendet werden, dann ist dies rechtlich weitgehend unproblematisch. Falls die Teilnehmerdaten auch zu Werbezwecken verwendet werden sollen, ist hierzu eine gesonderte Einwilligung notwendig, die die Teilnehmer explizit und aktiv ankreuzen müssen.

Daher muss diese genau und präzise formuliert werden. Die Einwilligungen müssen datenschutzrechtlichen und wettbewerbsrechtlichen Anforderungen entsprechen und dürfen — da die Teilnahmebedingungen im deutschen Recht wie allgemeine Geschäftsbedingungen AGB behandelt werden — nicht zu unbestimmt sein.

So muss z. Rechtlich ist hier allerdings vieles umstritten später die Teilnehmer bewirbt. Aus datenschutzrechtlichen Gründen sollte die Einwilligungserklärung zudem deutlich hervorgehoben sein z.

Fettdruck oder Umrandung. Rechtlich kritisch ist insbesondere die Einwilligungserklärung für eine spätere Telefonwerbung. Nach neuester Rechtsprechung ist dies wohl wieder möglich, müsste gegebenenfalls aber durch einen Rechtsanwalt im Einzelfall geprüft werden.

Kritisch kann auch eine Koppelung der Teilnahme an die Einwilligung zu Werbezwecken sein. Falls ein Gewinnspiel in dieser Weise geplant wird, müsste hier eine genaue rechtliche Prüfung stattfinden.

Es empfiehlt sich, nur volljährigen Personen die Teilnahme am Gewinnspiel zu ermöglichen um jugendschutzrechtliche Probleme zu vermeiden.

Dieser Schritt fällt dann leicht, wenn Jugendliche nicht zur Kundenzielgruppe gehören. Falls das Gewinnspiel auch Unterjährige ansprechen soll, ist dies nicht per se unzulässig, bei den Teilnahmebedingungen müssen aber diese Besonderheiten berücksichtigt werden.

Es gelten die vorangegangenen Ausführungen. Das Herkunftslandprinzip gilt allerdings nicht für das Wettbewerbsrecht. Folge eines unzulässigen Gewinnspiels ist in aller Regel eine Abmahnung von Mitbewerbern oder Wettbewerbsvereinen, verbunden mit der Aufforderung zur Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung.

Der Fiskus will immer öfter bei Preisgeldern im Sport, beim Pokern oder bei Fernsehshows mitkassieren. Selbst bei renommierten Wissenschaftspreisen langt das Finanzamt neuerdings zu.

Das Finanzgericht Hamburg verdonnerte jetzt einen Professor dazu, die Noch vor ein paar Jahren schien der Fiskus nicht sonderlich interessiert, wenn Steuerbürger bei Preisverleihungen, Ratespielen, Gesangswettbewerben oder beim Pokern ordentlich abräumten.

Mit der neueren Rechtsprechung von Finanzgerichten weht ein schärferer Wind. Der Grat zur Steuerhinterziehung ist schmal geworden.

Ob die Siegerin im Schönheitswettbewerb der örtlichen Tageszeitung das ausgelobte Auto oder der Professor das Preisgeld an der Steuer vorbei behalten dürfen, sei oft auch vom Einzelfall abhängig.

Grundsätzlich gilt: Vor dem Fiskus sind nicht alle Gewinner gleich. Nur wenn der Zufall im Spiel war, wenn vor allem das Glück über Sieg oder Niederlage entscheidet, dürfen Gewinne steuerfrei eingestrichen werden.

Wie etwa beim staatlichen Lotto oder bei Renn- und Sportwetten. Der Fiskus hält erst dann die Hand auf, wenn das angelegte Geld Zinsen abwirft.

Auch das beliebte Pokern zählt in Deutschland zu den Glücksspielen — so war die Rechtslage zumindest bisher, wie Georgiadis erklärt.

Jetzt könnte sich das Blatt womöglich bald wenden. Nach Ansicht des Finanzgerichts Köln hat Pokern nichts mit Glück zu tun , sondern mit Geschicklichkeit, analytischen und psychologischen Fähigkeiten Az.

Scharf sah das nicht ein. Das Machtwort, das noch in diesem Jahr fallen soll, wird auch Einfluss auf Tausende deutsche Hobbyspieler haben.

Selbst vor Amateursportlern wie Gewichthebern macht der lange Arm des Fiskus nicht mehr halt. Normalerweise galt bisher: Sind die Sportler bei Turnieren nicht als Profis unterwegs, sondern betreiben sie ihren Sport aus Leidenschaft, dürfen sie gewonnene Preisgelder steuerfrei mitnehmen.

Doch auch hier gibt es scheinbar keine Regel mehr ohne Ausnahme: Das Finanzamt fordert von einem erfolgreichen Amateurgewichtheber plötzlich Steuern nach weil dieser jahrelang jeweils einige Tausend Euro bekam — mal als Siegprämie von seinem Verein, mal als Aufwendungen für die Bundesliga.

Der Fall ging bis zum BFH. Doch die Richter gaben ihn ans zuständige Finanzgericht zurück. Und das soll jetzt nochmals prüfen, ob der Gewichtheber mit seinem Sport Geld verdienen wollte — oder halt doch nicht.

Sein Hauptgewinn dürfte ihn teuer zu stehen kommen.

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5 Tipps für die Krypto-Steuererklärung - Besteuerung verfassungswidrig? Der Projektgewinn wird dabei als Gegenleistung für die erbrachte Leistung des Klägers angesehen. Spiel- Wett- und Lotteriegewinne müssen in Deutschland nicht versteuert werden. In ihnen read article der Veranstalter die Details des Spiels, also wer kann teilnehmen, wie kann man teilnehmen, wie läuft das Spiel ab, etc— Viele Eckpunkte für die Teilnahmebedingungen ergeben sich aus dem Wettbewerbsrecht UWG. Was den Losgewinn besonders attraktiv macht: Wer beim Lotto abräumt, https://esquirol.co/online-casino-echtes-geld/gewinn-beim-lotto.php auch steuerlich einen Volltreffer gelandet. Ob More info oder Versicherungen: Viele Ausgaben, die das auf den continue reading Blick nicht unbedingt vermuten lassen, können steuerlich geltend gemacht werden. Zinsen ist steuerpflichtig. Aus datenschutzrechtlichen Gründen sollte die Einwilligungserklärung zudem deutlich hervorgehoben sein z. Sie finden den Artikel hilfreich? Dabei ist es aus steuerlicher Sicht meist auch empfehlenswert, einen Profi Vermögens- oder Steuerberater zu konsultieren. Die gute Nachricht vorweg: Wer Gewinne Beste Spielothek in Breitenlehn finden Glücksspielen erzielt, muss diese in der Regel nicht versteuern - egal wie hoch sie ausfallen. Click here oder ich habe investiert, dann werden diese Einkünfte ggf. Überdies ist die Rspr. Auch nicht nach einem Jahr. Diese Einnahmen müssen beim Finanzamt angegeben und versteuert werden. Dann teilen Sie Ihn bitte!

Steuer Gewinnspiel - Die Veranstaltung von Preisausschreiben und Gewinnspielen

Normalerweise galt bisher: Sind die Sportler bei Turnieren nicht als Profis unterwegs, sondern betreiben sie ihren Sport aus Leidenschaft, dürfen sie gewonnene Preisgelder steuerfrei mitnehmen. Es empfiehlt sich, nur volljährigen Personen die Teilnahme am Gewinnspiel zu ermöglichen um jugendschutzrechtliche Probleme zu vermeiden. Quelle: dpa Aktualisierung: Freitag, Nur wenn der Zufall im Spiel war, wenn vor allem das Glück über Sieg oder Niederlage entscheidet, dürfen Gewinne steuerfrei eingestrichen werden. Steuer Gewinnspiel Steuer Gewinnspiel

Selbst vor Amateursportlern wie Gewichthebern macht der lange Arm des Fiskus nicht mehr halt. Normalerweise galt bisher: Sind die Sportler bei Turnieren nicht als Profis unterwegs, sondern betreiben sie ihren Sport aus Leidenschaft, dürfen sie gewonnene Preisgelder steuerfrei mitnehmen.

Doch auch hier gibt es scheinbar keine Regel mehr ohne Ausnahme: Das Finanzamt fordert von einem erfolgreichen Amateurgewichtheber plötzlich Steuern nach weil dieser jahrelang jeweils einige Tausend Euro bekam — mal als Siegprämie von seinem Verein, mal als Aufwendungen für die Bundesliga.

Der Fall ging bis zum BFH. Doch die Richter gaben ihn ans zuständige Finanzgericht zurück. Und das soll jetzt nochmals prüfen, ob der Gewichtheber mit seinem Sport Geld verdienen wollte — oder halt doch nicht.

Sein Hauptgewinn dürfte ihn teuer zu stehen kommen. Er muss jetzt nicht nur sein Preisgeld als Einkommen versteuern, sondern auch die kostenlose Unterkunft und Verpflegung während der Fernsehaufzeichnungen.

Wer sich bei Fernsehshows als Kandidat bewerbe, sollte im Erfolgsfall mit dem Fiskus rechnen, sagt auch Fachmann Rauhöft. Jahre später stand plötzlich das Finanzamt auf der Matte und verlangte eine Steuernachzahlung von Sirtl stand praktisch vor dem Ruin.

Er zog bis vor den BFH, das höchste deutsche Finanzgericht. Der prominente Fall macht nach wie vor Furore.

Derzeit muss sich noch das Bundesverfassungsgericht damit beschäftigen Az. Ein Urteil in dieser Instanz steht aber noch aus. Wer im Lotto den Jackpot knackt, muss einen kühlen Kopf bewahren.

Ein Lotto-Berater erzählt, was er mit Lottogewinnern erlebt hat und gibt Ratschläge, wie man sich im Glücksfall klug verhält.

Spiel-, Wett- und Lotteriegewinne müssen in Deutschland nicht versteuert werden. Die gute Nachricht vorweg: Wer Gewinne aus Glücksspielen erzielt, muss diese in der Regel nicht versteuern - egal wie hoch sie ausfallen.

Laut der Bundessteuerberaterkammer kann das Finanzamt Einnahmen aus Glücksspielen keiner besteuerbaren Einkommensart zuweisen.

Das gilt sowohl für Gewinne aus deutschen staatlichen Lotterien als auch für Einnahmen aus Renn- und Sportwetten. Ebenso ist es bei Einnahmen aus dem Eurojackpot, einer online spielbaren Mehrländerlotterie: Sie sind für Spieler, die in Deutschland wohnen, steuerfrei.

Während private Glücksspielgewinne — mangels Erfassung in einer der sieben Einkunftsarten bzw.

BFH Beschluss vom Der BFH Urteil vom Die Feststellung von einkommensteuerbaren Einkünften unterliege dabei einer Würdigung des Einzelfalls.

Die private Vermögensverwaltung sei durch die professionelle Ausgestaltung seiner Spielbedürfnisse ebenfalls überschritten.

In den Urteilsfällen hatte der EuGH entschieden, dass die einkommensteuerliche Freistellung von Gewinnen aus inländischen im Urteilsfall: italienischen Gewinnen bei gleichzeitiger einkommensteuerlicher Besteuerung von Gewinnen aus im Ausland durchgeführten Glücksspielen eine diskriminierende Beschränkung der Dienstleistungsfreiheit auslösen.

Rechtfertigungsgründe für die unterschiedliche einkommensteuerliche Behandlung von Gewinnen aus Glücksspielen waren für den EuGH nicht erkennbar; die Rechtfertigung der Ungleichbehandlung zur Bekämpfung von Geldwäsche konnte den EuGH nicht überzeugen.

Es sei widersprüchlich, dass ein Mitgliedstaat, der die Spielsucht bekämpfen möchte, einerseits die Verbraucher, die an Glücksspielen in anderen Mitgliedstaaten teilnehmen, besteuere, und andererseits dieselben Verbraucher von der Steuer befreie, wenn sie an Glücksspielen in Italien teilnehmen würden.

Eine solche Befreiung könne nämlich für die Verbraucher einen Anreiz zur Teilnahme am Glücksspiel darstellen und sei daher nicht geeignet, die Verwirklichung dieses Ziels zu gewährleisten.

Senat des BFH mit Urteil vom Damit bestätigt der IX. Senat das Urteil aus der ersten Instanz vgl. FG Köln vom So musste er sich ununterbrochen filmen lassen und nach Auswahl an Wettbewerben mit anderen Kandidaten teilnehmen.

Das aktive sowie passive Verhalten des Klägers hat der BFH dabei in Anbetracht des entgeltlichen Teilnahmevertrags als steuerpflichtige sonstige Leistung angesehen.

Der Projektgewinn wird dabei als Gegenleistung für die erbrachte Leistung des Klägers angesehen. Mit Annahme des Projektgewinnes hat der Kläger den Gewinn seiner erwerbswirtschaftlichen und damit steuerrechtlich bedeutsamen Sphäre zugeordnet.

Dagegen zählen z. Lottogewinne nicht zu Einkünften i. Einkommensteuerrechts, sie müssen demnach nicht versteuert werden.

Das Zeugnis über Gewinne allein reicht nicht aus. Ein Zeugenbeweis für die Tatsache, dass Spielgewinne erzielt worden sind, ist ohne Beweisantritt zu Spielverlusten und zur Verwendung von Überschüssen untauglich zum Nachweis von Vermögenszuflüssen aus dem Spiel.

Die herkömmlichen und beweisbaren Behauptungen in diesem Zusammenhang über den Spielbankbesuch als solchen und die Gewinne reichen nicht mehr aus.

Wetten am Totalisator sind gem.

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